Projektarbeit · Für Projektverantwortliche und Entscheider
KI-Projekte scheitern selten an der Technik.
Sie scheitern an fehlender Führung.
Diese Seite richtet sich an Entscheider, die ein größeres KI-Vorhaben besetzen. Sie zeigt, welche Rollen ich in Projektteams übernehme, wie ich arbeite und wie ein Einsatz zustande kommt. Kurz: was Sie bekommen, wenn Sie mich ins Team holen.
Rollen im Projektteam
Was ich in Ihrem Projekt übernehme.
Kein Bauchladen. Vier klar umrissene Rollen, einzeln oder kombiniert. Welche davon Ihr Projekt braucht, klären wir im ersten Gespräch.
KI-Strategie-Lead / Teilprojektleitung
Ich verantworte den strategischen Teil des Vorhabens: Zielbild, Priorisierung der Anwendungsfälle, Business Case, Entscheidungsvorlagen für Lenkungskreis und Geschäftsführung. Ich kenne Gremienlogik und Budgetprozesse aus eigener Geschäftsführungspraxis – nicht aus Schulungsunterlagen.
Sparringspartner der Projektleitung
Der unabhängige Blick neben der internen Projektleitung: Ich übersetze zwischen Fachbereich, IT und Dienstleistern, prüfe Annahmen und sage rechtzeitig, wenn ein Vorhaben in die falsche Richtung läuft. Loyal zum Projekt, nicht zu einzelnen Interessen.
Vendor-Steuerung & Abnahme
Anforderungen schärfen, Ausschreibung begleiten, Angebote auf Plausibilität und Kosten prüfen, Lieferergebnisse abnehmen. Weil ich selbst Anwendungen baue, weiß ich, was realistisch ist – und erkenne, wenn ein Angebot mehr verspricht als liefert.
Rapid Prototyping & Befähigung
Für klar umrissene Fälle baue ich lauffähige Vorstufen, bevor teuer entwickelt wird – so werden Anforderungen am Objekt getestet statt am Lastenheft. Dazu Trainings für die Teams, die mit den Ergebnissen arbeiten sollen: vor Ort oder virtuell.
Arbeitsweise
Wie ich im Projekt arbeite.
Jede Phase endet mit einem Ergebnis, nicht mit einem Status.
Entscheidungsvorlage, Befund, Roadmap, abgenommenes Arbeitspaket. Wer meine Arbeit bewertet, bewertet Dokumente und Resultate – keine Anwesenheit.
Alles ist übergabefähig.
Entscheidungen, Annahmen und Zwischenstände werden so dokumentiert, dass Ihr Team jederzeit übernehmen kann. Das ist meine Antwort auf die berechtigte Frage nach dem Risiko eines externen Einzelnen im Projekt.
Werkzeugoffen, aber nicht werkzeuggläubig.
Ich arbeite täglich mit den aktuellen Modellen und baue damit eigene Anwendungen. Empfehlungen richten sich trotzdem allein nach Ihrem Fall – ich habe keine Partnerverträge und verdiene an keiner Tool-Entscheidung mit.
Berichtswege kurz, Vorlagen entscheidungsreif.
Kein Foliengrab. Statusberichte auf einer Seite, Optionen mit klarer Empfehlung, offene Punkte mit Verantwortlichem und Termin. Ihr Lenkungskreis entscheidet in Minuten, nicht in Sitzungen.
„Ich habe auf beiden Seiten des Tisches gesessen: als Geschäftsführer, der Projekte beauftragt – und als Verantwortlicher, der sie liefern musste. Beides prägt, wie ich heute in Projekten arbeite.“
Rahmenbedingungen
Verfügbarkeit und Konditionslogik.
Typisch sind ein bis drei Tage pro Woche über drei bis zwölf Monate. Für kurze, intensive Phasen (Projektstart, Ausschreibung, Krisenintervention) auch mit höherer Taktung.
Remote-first, vor Ort nach Bedarf. Basis ist Hamburg – der Norden ist schnell erreicht, der Rest der Republik auch.
Tagessatz oder Monatspauschale, abhängig von Rolle und Umfang. Der Rahmen steht vor Projektbeginn schriftlich fest – ohne Aufwandsrisiko und ohne Überraschungen im Verlauf.
NDA selbstverständlich. Auf Wunsch arbeite ich vollständig in Ihrer Systemumgebung. Erfahrung mit den Anforderungen des EU AI Act bringe ich mit – inklusive Risikoklassen-Einordnung Ihrer Anwendungsfälle.
Skalierung
Wenn das Projekt größer ist als eine Person.
Sie beauftragen einen schlanken Senior-Kern ohne Overhead-Kosten einer großen Beratung. Wächst der Bedarf, hole ich erprobte Partner aus dem InsAIghts-Netzwerk dazu – koordiniert über mich als eine Schnittstelle.
Entwicklung & Integration
Wenn aus Prototypen produktive Systeme werden sollen: Umsetzungspartner für Entwicklung, Anbindung und Betrieb.
Recht, Datenschutz & AI Act
Fachanwaltliche und datenschutzrechtliche Begleitung, wenn Anwendungsfälle regulatorisch anspruchsvoll werden.
Change & Kommunikation
Verstärkung für große Belegschaften: Schulungsformate, interne Kommunikation, Einführungsbegleitung in der Breite.
Die Fragen hinter der Frage
Was Entscheider wirklich wissen wollen.
Warum ein Einzelberater in einem großen Projekt?
Weil Sie die Senior-Kapazität bekommen, die große Beratungen im Angebot zeigen und im Projekt durch Juniors ersetzen. Bei mir arbeitet die Person, die Sie kennenlernen. Skalierung läuft über das Netzwerk – die Verantwortung bleibt bei mir.
Was passiert, wenn Sie ausfallen?
Berechtigte Frage an jeden Externen. Meine Antwort ist Arbeitsweise, nicht Versprechen: Alles ist so dokumentiert, dass Ihr Team oder ein Nachfolger übernehmen kann. Kein Wissen nur in meinem Kopf.
Beraten Sie und verkaufen dann die Umsetzung?
Nein. Ich baue Prototypen, um Anforderungen zu testen – die produktive Umsetzung vergeben Sie an Umsetzer Ihrer Wahl, gern mit mir als Steuerung auf Ihrer Seite. Keine Provisionen, keine Partnerverträge. Genau diese Unabhängigkeit macht mich in der Vendor-Steuerung wirksam.
Woher weiß ich, dass Sie liefern können?
Sehen Sie selbst nach: acht gebaute Anwendungen, davon eine produktiv beim Kunden im Einsatz. Dazu die Praxis aus der PIA One Gruppe – unternehmensweite KI-Standards und Beratung für Kunden wie Porsche, VW und Seat. Referenzgespräche vermittle ich auf Anfrage.
Nächster Schritt
Sprechen wir über Ihr Projekt.
30 Minuten, vertraulich und unverbindlich: Sie schildern das Vorhaben, ich sage Ihnen offen, welche Rolle sinnvoll ist – und ob ich der Richtige dafür bin. Falls nicht, sage ich Ihnen auch das.
Projektgespräch anfragenOder direkt per E-Mail: op@insaights-network.de